Dienstag, 05. Juli 2011

Runden kreisen über den Parsteinberg

Das fünfte Cuprennen der aktuellen Saison führte die Rennfahrer auf die zumindest den Eberswaldern altbekannte Runde von Neuendorf über den Parsteinberg, Lunow wieder zurück nach Neuendorf. Zur gewohnten Zeit - nämlich um zehn Uhr standen ungefähr 30 Sportler startbereit auf der Straße. Doch was war da los? Schon viertel nach zehn Uhr und immer noch kein Start. Nach und nach sprach sich dann im langsam mürrisch werdenden Fahrerfeld herum, dass der Bus des Teams Helle Mitte Berlin die Autobahnausfahrt verwechselt hatte und nun noch unterwegs war. (Siehe dazu auch der Bericht auf der verlinkten Seite des Teams.) Als dann Sportfreund Teubel den Bus endlich in Richtung Parkplatz steuerte war die Freude groß. Die Freude wurde allerdings noch größer, als Thomas als Entschädigung für den nächsten Cup versprach den Grill und Würstchen mit einzupacken. Wir sind gespannt. Endlich dann mit fast halbstündiger Verspätung begrüßte in Abwesenheit des Vereinsvorsitzenden Torsten Strenge in altgewohnter Manier Maximilian Rathke die Fahrer. Das Seniorenfeld begab sich dann auf die Strecke. In der zweiten Runde konnte sich aus diesem Feld eine fünfköpfige Spitzengruppe absetzen. Unter anderem mit dabei Christopher Langer, der Sieger des Cup-Zeitfahrens auf selber Strecke und der Eberswalder Ingolf Fix. Die Gruppe harmonierte gut und so fuhren die Fünf einen ausreichenden Vorsprung auf das Feld heraus. Auf den letzten zehn Kilometern begannen dann in der Gruppe die Attacken um den Sieg. Am Ende gewann dann Langer vor Schwabe und Nedew. Ingolf Fix landete noch auf dem fünften Platz. Und so hatten die Fünf die Gelegenheit den Sprint des mittlerweile aus Männer- und Seniorenfahrern bestehenden Hauptfeldes zu beklatschen. Als erster überquerte der wohl diese Saison beste Sprinter des Cups Thomas Altmann die Ziellinie, gefolgt von den Berlinern Florian Fernow und Sascha Schneider. Bester Eberswalder im Männerrennen war nach Abtauchen von Felix Loepthien Rene Damitz.

So der nächste Cup ist dann auch schon bald, und zwar am 9.7. Dieses Mal mit Treff zwischen Falkenberg und Hohenfinow um den Falkenberger Berg doch ein paar Mal hinaufzustürmen. Wir sind gespannt auf die Grillwürstel.

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